Mein erster Workshop in und mit Schaffhausern – toll

Mein erster Workshop im Kanton Schaffhausen – eine tolle Erfahrung.

Ja es gibt sie wirklich die Unterschiede, die man vielleicht sogar kantonal empfinden kann. Der Schaffhauser ist ein eher zurückhaltender, nicht minder neugieriger Mensch. Jedoch ist diese Zurückhaltung zu erkennen, wenn es ums Thema Leichtigkeit geht. Bislang hielt ich vorwiegend mit Zürchern, die fast zu forsch sind was Neugier anbelangt, Workshops ab. Aber auch mit Bernern, „es chunt scho guet“, Tessinern „vediamo“, oder Welschen. Die Leichtigkeit ist sicherlich ein unterschiedliches Ausleben je nachdem wo, mit wem, um was herum jemand aufgewachsen ist, wie sein Leben ist.

Es war toll gestern. Eine Einführung, ein Kennenlernen, eine Annäherung ans Wie, mit Luna Energy Power®. Ich durfte gestern, bei schönstem Wetter („wenn Engel reisen“) mit sich voneinander total unterscheidenden Menschen, Teilnehmern, die durch den Kneipp Verein Schaffhausen eingeladen waren, meinen Vorstellungs-Workshop durchführen und erleben. Nicht nur einigen altbekannten Gesichtern bin ich wieder begegnet, auch einige neue aufgestellte, neugierige durfte ich kennen lernen. Was mir jedoch sofort und immer wieder auffällt, wenn ich Menschen begegne (mein Auge lebt „déformation professionelle“ und sieht automatisch) die schon einiges erlebt, auch erlitten, oder durchlebt haben, aber dennoch neugierig unterwegs sind, ist „das Fahrgestell“ – ist die Leichtigkeit noch vorhanden wenn z. B. der Körper, seine Statik, seine Aufhängung verzogen ist? Ungleichheit nicht zwingend in der Muskelkraft, dennoch einseitig und irgendetwas macht schief. Die Statik macht’s doch aus und aus diesem Grund sollte man mit Sicht auf Faszien und der Vorstellung eines grossen Netzwerks, unbedingt Neues zulassen. Die innere, physisch spürbare Leichtigkeit in einer neuen Art der Bewegungsumsetzung, sich neugierig spürend, nicht denkend, darin versuchend physisches aus der Kopfvorstellung heraus umzusetzen. Gar nicht so einfach gleich zu beginn, jedoch spürbar.

Das Leben hinterlässt immer Spuren, ob durch Schicksal, Krankheit, Arbeit, oder sportliche Betätigung. Ein Fussballer hat nun mal ein anderes Gangbild im Alltag, eine andere Körperhaltung wie ein Tänzer und so weiter. Und diese Spuren sind auch Teil der eigenen Körpersprache. Man erreicht längst nicht immer nur mit Kraft, Ausdauer, Geschwindigkeit und total abgesicherten, aber aufs einfachste heruntergebrochenen Bewegungsabläufen jene ganzheitlich spürbare Besserung, Veränderung, Steigerung, die sich viele wünschen. In egal welchen Belangen, wenn es um Schönheitsvorstellungen, Figur, Modeerscheinungen auch im Training geht. Es liegt nicht nur am Alter – das konnten wir gestern mit einer 90 jährigen „putzmunteren“ Teilnehmerin sehen. Das Wie verinnerlicht ist wichtiger wie das Was.

Die Schwerkraft zieht uns runter, drückt von oben und die meisten hängen in den Gelenken. In all den Jahren in denen ich mich mit Bewegung, Funktionalität und Effizienz beschäftige, unzählige Weiterbildungen und Methoden, sowie auch die Entstehungsgeschichte bis heute in Sachen sportlicher Betätigung beschäftigt habe, wurde nie das was ich schon seit Kindheit spürte und mir sicher war, so wissenschaftlich bestätigt publiziert, wie in Thomas W. Myers Buch „Anatomy Trains“.

Als ausgebildete Bewegungspädagogin, konnte ich selbstverständlich der Entwicklung der Fitnessszene nicht wirklich zustimmen. Weder ein Werner Kieser mit seinem anfänglichen Kieser Krafttraining, noch all die bis heute angepriesenen Video Trainings von Aerobic in den 80ern bis Zumba heute, haben von einer z.B. 4. Dimension geredet, geschweige denn sie gesehen, erkannt, verstanden also auch nciht weitergegeben. Viele erkennen mittlerweile dass das strickte Auslassen über die Faszien Funktion nachzudenken, vielleicht blöd war. Nicht nur Myers, auch R. Schleip und andere haben mittlerweile erforscht und erkannt, Faszien können mehr. Als Pädagogisch arbeitende und klar auch interessierte am Wie, musste ich anders wie Fitness Instruktoren mehr Hintergrund erforschen, als Gefallen finden. Ein Instruktor in Sachen Bewegung erklärt ein Gerät, oder eine Trainings Methode die Geld verdienen will mit Weltweitem Vertrieb, meist aus Amerika kommend. Das Geschick ist nicht unbedingt die Trainingsform, aber durch viel, oder genügend Geld, geschicktes Marketing kommt diese zu Bekanntheit. Die Geschichte erzählt jedoch, dass keines der existierenden Trainings, auch Tai Chi, Chi Gong, oder Yoga nicht, auf die Bewegungsablauferfindungen, oder –kreationen aus dem Tanz, haben verzichten können, um schlussendlich eine jeweilige Trainingsanleitung, einen Ablauf herausgeben zu können. Es geht um Markenrecht.

In der Sendung Quarks und Co wurde schon 2014 klargestellt, dass Yoga nicht per se die bessere Wirkung wie konventionelles Turnen erbringt, wenn es um Faszien, Rücken, chronische Schmerzen ging.

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/quarks-und-co/video-quarks–co—geheimnisvolle-faszien-100.html

Auch kann Yoga von seiner Wissenschaftlichen Nachweisbarkeit nicht behaupten, wie vorgeschrieben mit einer Kontrollgruppe gearbeitet zu haben, wie dies Quarks und Co tat.

Die vierte Dimension, die mich schon von Kindheit an faszinierte, war und ist die hydraulische Fähigkeit in unserem Körper an Zahlreichen Stellen aufzufinden und trainierbar fürs ureigene Körpergefühl zu machen. Unterwegs in all den Jahren, mich mit all den verschiedenen Trainingsangeboten auseinandersetzend, war stets essentiell wichtig, wie die Abläufe kommuniziert, beschrieben, beigebracht, verlangt, verbessert und vor allem wann gesteigert wurden. Ich habe viele enthusiastische, begeisterte, von einer Sache überzeugte Menschen kennengelernt „ich mache jetzt Zumba, oder Hula-Hopp, oder Kampfsporttraining etc.“ Schwimmen, Radfahren, Skifahren gehören einfach irgendwie dazu, ohne gross mehr aufs Wie zu achten. Wenn sie angefressen sind glauben sie alles und schalten alle inneren Signale aus, im Glauben es sei richtig, es gehöre sich halt so, selbst wenn sich ein Training nicht gut anfühlt. Wie oft hatte ich sogar Profis bei mir im Unterricht, die nicht einmal erkennen konnten wie verzogen ihre Statik ist. Golf, Tennis, aber auch Computermausnutzer, oder die Kassiererin bei der Migros. Die einseitigen immer gleich ausgeführten, nicht gross beachteten alltags Bewegungsabläufe schreien nach Ausgleich in der Aufhängung, im Netz. Geht man nur über die Kraft, schaltet man die Hydraulik aus, anstatt dass man sie sich zu Nutze macht. Auch kann man durchaus in einigen Abläufen von einem Flaschenzugeffekt der genutzt werden sollte oder auch nicht, reden. Weil alles zusammenhängend am Netz der Faszien angeschlossen ist, sollte man nicht nur isoliert einen Schmerzpunkt bearbeiten, oder eine Schwachstelle isoliert bearbeiten, es könnte durchaus sein, dass niemand versteht wieso der Fuss weh tut, nicht so will wie man wünscht, wenn niemand weiss, dass vielleicht in der Schulter drin, oder die Schulterstellung, ein Auslöser sein könnte. Und umgekehrt natürlich.

Wir alle wissen, wenn das Prinzip der Hydraulik fehlt benötigt man viel, sehr viel Kraft, also auch Energie. Trainings die dich nicht auslaugen, sondern dir zeigen wie Energieeffizienz überhaupt spürbar und trainierbar wird, kennt man bislang praktisch keine, nur wenige Trainer die aus dem Bauch heraus zufällig positiv funktionieren. Energiegeladen, Ausgeglichen, innerlich ruhig und deshalb entspannter gibt es weniger in Trainingsform, aber für Ausdauer via Zirkeltrainings, oder Langstreckenlauf, Fahrradfahren, Schwimmen schon, jedoch sind die Bewegungsabläufe wenig vielfältig. Auch im Krafttraining sind Übungen weniger um die physischen Möglichkeiten zu fördern, oft monoton und eben der Schulmedizinischen Lehre entsprechend nur isoliert auf Muskelpartien ausgelegt. Krafttrainings allen voran Bizeps, Gesäss, Bauch, alles isoliert.

Bei über 650 Muskeln, 206 Knochen, 100 echten Gelenken, oder 360 insgesamt die unechten Gelenke dazu gerechnet, meine ich zu wenig variantenreich. Zu den echten Gelenken werden typischerweise z.B. die Knie gerechnet, die unechten sind jene die einfach Knochen durch Bänder, Sehnen, Knorpel miteinander verbinden und auch Bewegungen zulassen. Finger und Zehen haben keine Muskeln, bestehen nur aus Fasziengeflecht und werden zu wenig beachtet in den Trainings (überall Turnschuhe z.B.). Organe, Blutgefässe und so weiter kommen dazu und alles hängt an den Faszien die sich in einer Form von Netz darstellen liessen. Dies alles will auf verschiedenste Art berücksichtigt sein. Ganzheitlich – und das verfolgt L.E.P. ®  So  können Faszien Ketten also zusammenhängend, für einander arbeitend eingesetzt werden, aus der isolierten Betrachtung befreit nicht mehr übergangen werden und auch wieder an deren Grenze trainiert, bewegt, geschmeidig gemacht werden. Der eine oder andere spürt vielleicht direkt solche Verklebungen, oder undefinierbaren Schmerz durch Verdickung, oder Verfilzung an vergessenen Stellen. Oftmals wird solches leider auch fehlinterpretiert von Schulmedizinern, aufgrund ihrer Lehre, des isolierten Betrachtens.

Es existiert noch kein Gesamtbild von allen Faszien – daran wird in der Forschung gearbeitet. Aber es existiert bei vielen sich professionell der Bewegung verschriebenen Menschen von Tänzer, bis Kontorsionist, genauso wie Shaolin Mönch ein klares Gespür für das innere Netzwerk und wo es verkürzt schmerzt, wo es durch verhärtet sein weh tut, oder gar ausgeleiert ist.

 

Die vierte Dimension, ist sicher mit L.E.P.® erfahrbar, vor allem aber individualisierbar zu trainieren. Das eben neue andere zulassen versuchen, um dem physisch spürbaren Prinzip der hydraulischen inneren Fähigkeiten und Zusammenhänge des menschlichen Faszien Netzwerkes, auf seine volle diagonale Länge ausgerichtet, zu erleben. Die sofort entstehende Leichtigkeit kann gespürt werden. Am besten noch zum richtigen Zeitpunkt in Bezug auf die Mondphasen. Diese zu berücksichtigen hat sich als Vorteilhaft erwiesen nur schon in Sachen zunehmender, oder abnehmender Mond.

Tanzen wird schon lange als eines der besten und gesundesten Trainings empfohlen, aber auch medial immer wieder so ausgelegt, als müsse man begabt sein dafür. Die Vielfalt der möglichen körperlichen Bewegungen hat man für viele andere Trainings dem Tanz entnommen, wie es die Geschichte oft zeigt und zu ganz anderen Abläufen umgestaltet, auch wenn diese nicht den Tanz zum Ziel hatten und haben (alle Kampfsport Trainings etc.). Eben weil der Tanz so erfinderisch ist und darin viel Feinarbeit geleistet werden muss und es deshalb so leicht aussieht, als auch sehr Körperausgleichend wirkt. Metaphorisch; Tänzer heben Gewichte, müssen 2 Stunden und mehr auf den Punkt genau arbeiten und sie lächeln immer während sie Leichtigkeit vermitteln. Also müssen sie sie auch fühlen. Vom Kraftsportler, Leichtathleten bis zum Kampfsportler, keiner hat ein entspanntes Lächeln im Gesicht. Der Aberglaube für ein Training benötigte man Talent, oder Begabung, stimmt nicht, es braucht Willen und Durchhaltevermögen, als auch Interesse seinen Körper genauer kennen zu lernen. Man erfährt viel über sich selber via Körper, was dem Kopf absolut gut tun kann.

Lehre der funktionellen Anatomie, zeigt sich oftmals noch so wie in folgendem Link beschrieben – dort fehlt der Begriff Faszien, oder Faszien Netzwerk fürs Funktionelle.

http://flexikon.doccheck.com/de/Physiologie

Bänder, Sehnen, Fasern werden zwar mittlerweile beschrieben, jedoch ist noch wenig bis nichts über die Funktion zu erfahren.

http://www.kiener-verlag.de/fileadmin/Dateien/Flippingbooks/Tittel_Leseprobe/index.html#78

Selbst Kurt Titel hat hauptsächlich und nur über muskuläre Bewegungsabläufe in hauptsächlich gängigen Sportarten, gesprochen.

Aber Per Huijing (Faszien Forscher) hat mittlerweile aufgezeigt, dass die Muskelkraft, vermittelt über die Faszien, völlig anders an den Gelenken ankommt, als das man sich das bisher gedacht hat.

Stimmt, dass kann ich nur bestätigen. Die Bewegung kann im Grunde nicht neu erfunden werden, aber wie sie ausgeführt, stimmig gemacht, individuell angepasst, gesteigert, aneinandergereiht und vor allem in welcher Haltung, inneren Stimmung sie ausgeführt wird, jedoch schon. Welche Form von Intensität von innen anstatt von aussen.

Auch im Anatomiebuch „Anatomy Trains“ von Thomas W. Myers (ISBN 978-3-437-56733-9) finden deutliche Erwähnungen statt; „was bislang noch von der grossen Mehrheit der Anatomielehrer unerwähnt bleibt. Sowohl das Verständnis der Rolle von Faszien als auch die Implikationen und Applikationen der Anatomischen Zuglinien entwickeln sich sehr schnell.“ Diese Buchauflage garantiert eine höchst aktuelle Sicht der Faszien, einem in Bewegungsstudien (funktionelle Anatomie) weitgehend fehlenden Element.

Die übliche Analyse könnte als „Theorie der isolierten Muskeln“ bezeichnet werden. Fast immer wird dabei zur Darstellung der Muskelfunktionen ein einzelner Muskel am Skelett isoliert, von seinen Verbindungen nach oben und unten abgeschnitten, von regional angrenzenden Strukturen abgespalten und seiner Nerven- und Gefässverbindungen beraubt. In dieser allgemein verbreiteten Darstellungsweise wird die Funktion eines Muskels allein darüber definiert, was passiert, wenn der proximale und distale Ansatzpunkt einander annähern.“

https://books.google.ch/books?id=QB10CQAAQBAJ&pg=PT9&lpg=PT9&dq=Per+Hujing+%C3%BCber+Faszien&source=bl&ots=tyyGpz5tTj&sig=xQavwRODEWcn6Bygmot9rVnasAU&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiGv63T_4zUAhXBK1AKHe0gBfkQ6AEIKDAB#v=onepage&q=Per%20Hujing%20%C3%BCber%20Faszien&f=false

Auszug: Unser Leben lang bleibt das Faszien Netz ein einziges einendes, die Kommunikation zwischen den einzelnen Körperregionen ermöglichendes Netzwerk. Es gibt uns eine charakteristische, physiologisch funktionierende Gestalt, das Kontraktionen des Muskelgewebes in koordinierte Bewegungen des Körpers umsetzt und das in Zusammenarbeit für Nerven (System) und Muskeln auf mechanische Kräfte als auch Reize reagiert, die durch unsere Umweltkontakte auf uns (den Körper) einwirken.

Achtung eine durch die Erfahrungen mit unzähligen Tanz und L.E.P. Trainings, leicht korrigierte und (neuen Forschungsberichten) angepasste Aussage aus obigem Buch.

 

L.E.P.®  hat sein Hauptmerk auf das Trainieren ausgehend von den und für die Anatomischen Zuglinien gelegt. In all den Jahren die ich nun schon unterrichte, wo ich so viele verschiedene Menschen kennen lernen durfte, wurde mir klar, dass Veränderung, wenn es um Bewegungsmuster geht, die ihre Hinterlassenschaften unangenehm bis Schmerzvoll ausüben, hauptsächlich von innen nach aussen, nachhaltig festigend und verinnerlichend, stattfinden muss. All die Forscher, die Manual Therapien, führen zwangsläufig von aussen nach innen. Sie kennen es nur so wenn jemand Hand von aussen anlegt. Man forscht weiter wie es von innen aussieht. Jeder kann jetzt dank L.E.P. auch für sich selber genau spüren.

Therapie von aussen kann und soll auf alle Fälle in der Not bei Schmerz, oder Verletzungen klar auch sofort Linderung bewirken, jedoch kann auch diese Hilfe die Schonhaltung, die solches Zwangsläufig mit sich bringt, nicht verhindern und diese ändert die Statik, Aufhängung und zwangsläufig das Bewegungsmuster. Genauso passiert dies mit einseitigen Sportarten. Die ausgleichend trainierte Vielfalt der Bewegung kommt nun mal aus dem Tanz. Wir können also Bewegungsmuster in Anlehnung aus Tanztrainings verändern. Nur die Kür im Tanz benötigt ein gewisses Talent, das Training nicht. Aber nur wenn der eigene innere Wille, die Durchhaltekraft und die Geduld individuell mitspielt. Das Anliegen von L.E.P. und mir als Bewegungspädagogin ist nicht nur eine Methode zu instruieren, nein, es trainiert klar die Sinnlichkeit der Faszien – auf einer tieferen Ebene, um eine engere und sensiblere Verbindung mit unserem „felt sense“ (also dem aus unserem inneren kommenden ureigenen Gespür, dem körperlich fühlbaren inneren Wissen) herzustellen. Dies zu verstehen, sichern, verbessern, korrigieren und in Selbstverständlichkeit verinnerlichen zu können. Hierzu spielt das Alter keine Rolle, es ist wie das Erlernen einer Sprache. Hauptsache man kann kommunizieren – so geht es den Faszien auch.

Fortsetzung folgt – eure claude

2 comments on “Mein erster Workshop in und mit Schaffhausern – toll”

Leave A Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *