Neues Jahr – Neue Bewegungsart – Neues Körpergefühl

Mal ziept es hier mal drückt es dort – ein Schmerz ist da er will nicht fort

Wer kennt das nicht? – Gerade in den letzten paar Wochen sind mir vermehrt Menschen begegnet, welche mit „undefinierbaren“ Schmerzen konfrontiert waren. Der eine hatte es urplötzlich und aus dem Nichts heraus mit einem stechenden Schmerz in seiner Leiste zu tun und wusste schon mal gar nicht woher das kam. Die andere plagt ein heiss – kalt Gefühl vorwiegend nachts und sie geht von Wechseljahren aus. Wieder eine Andere steht kaum mehr gerade, weil der Rücken sich meldet und weitere bemerken schon gar nicht mehr an sich selber, dass sie unausgewogen laufen, ausweichen, eine Schonhaltung einnehmen. Sie sind so im Alltag eingebunden und übergehen die kleinen Wehwehchen einfach. Ist das gut? Nein!

Begründung aus der Quelle: Zentrum der Gesundheit…

Beispielhaft erläutert: Eine veränderte Faszien-Spannung wandert durch den Körper

Dieses Beispiel zeigt eindrücklich, dass der gesamte Organismus über das Faszien-Gewebe zusammengehalten wird. Alles ist mit allem verbunden und daher kann eine veränderte Faszien-Spannung immer auch Auswirkungen auf die Spannung der Faszien anderer Körperbereiche haben.

Verhärtet sich beispielsweise das Faszien-Gewebe der Leber durch eine Entzündung des Organs (Hepatitis), so verändert sich auch die Spannung der Faszien im Bereich der rechten Niere. Und letztlich ist auch noch die rechte Schulter davon betroffen.

Das ganze Schultergelenk sinkt dann etwas nach unten, in Richtung Leber. Dadurch entsteht eine zusätzliche Spannung auf dem Schultergelenk, die schliesslich die Beweglichkeit des rechten Armes stark beeinträchtigen kann.

Logisch ist doch dann, dass eine solche Spannung nicht durch Fitness, Krafttraining, oder sonstige Sportarten gelöst werden können, die Kraft verläuft ja auch unausgewogen. Also ist es sicher eine gute Idee, dass hier das Aufsuchen einer Faszien-Bewegungsspezialistin angesagt wäre. Denn die manuellen Therapeuten und auch die meisten Physiotherapeuten ändern noch lange keine eingespielten, verinnerlichten, vielleicht sogar „falschen“ alltäglichen Bewegungsabläufe. Versuchen Sie es mal mit der kulturell stimmigen und sehr friedlichen Methode L.E.P.

Nachhaken

Nun sagen mir die meisten, dass sie entweder gar keine Zeit hätten, sich umso etwas kleines zu kümmern, andere meinen sie würden sich im Fitnesscenter schon genügend bewegen und wieder andere sagen, dass sie im Yoga oder Tai Chi dann schon Besserung erfahren werden. Nun hatte ich aber in den meisten wie auch oben erwähnten Fällen wirklich genügend Gelegenheit zu beobachten, nachzufragen, ob sich die jeweilige Situation wirklich schon gebessert hätte. Antworten waren dann durchs Band weg; ich gehe Trainieren, aber es ist noch nicht weg. Ich bin gar nicht mehr dazu gekommen regelmässig sportliche Betätigungen auszuüben. Ich habe schon alles versucht, Tees, warm-kalt duschen, Hormontabletten, ach was weiss ich was noch alles. Es hilft einfach nichts. Also muss ich doch dahingehend aufrufen folgendes in Erwägung zu ziehen. In den meisten Beispielen geht man entweder davon aus, dass eine ungeschickte Bewegung getätigt wurde und der Körper in Schonhaltung geht, oder es hat sich etwas entzündet und der Körper reagiert, oder es ist einfach psychologisch, psychosomatisch, einfach weil man nicht ans Netzwerk, den Zusammenhang und das Zusammenspiel der Faszien denkt. Die Verordnung; du musst dich unbedingt sportlich betätigen. Jedoch war und ist meine Erfahrung, dass ich viele, sehr viele sehe die nicht im Lot sind und trotzdem Joggen, Pilates machen, Krafttrainings absolvieren. Klar hat man kurzzeitig danach ein verbessertes Gefühl, weg vom Schmerz, einfach anders. Aber ist man nicht im Lot, läuft die Bewegung einseitig ab und man provoziert erneut, an anderen Stellen Abnutzung, Verschleiss und dies meldet der Körper ab einer gewissen Zeit. Es muss nicht erst im Alter sein, aber man kann sich auch im Alter wieder so bewegen lernen, dass man im Alltag im Lot ist.

Begründung aus der Quelle: Zentrum der Gesundheit…

Beispielhaft erläutert: Verklebte und verhärtete Faszien: Eine Gefahr für Organe und Gehirn

Da das Faszien-Gewebe den gesamten Organismus, jede Zelle in uns, wie ein Netz umspannt, ist es nur eine Frage der Zeit, wann die Organe von der Verhärtung, Verklebung, Verfilzung, Verdickung der Faszien ebenfalls betroffen sind.

Dies ist besonders dramatisch, da eine starre Aussenhülle die Organe darin behindert, Nährstoffe in ausreichendem Masse aufzunehmen und Schadstoffe in angemessenem Umfang abzugeben.

Die Blutzufuhr und damit die Sauerstoffversorgung der Organe werden ebenfalls erschwert, so dass die Lebenskraft der betroffenen Organe stetig nachlässt – all das weniger als Folge des Alters als vielmehr als Folge eines Flüssigkeitsmangels und verklebter oder verhärteter Faszien. Dies kann sogar das Faszien-Gewebe im Gehirn betreffen.

Wieso ich über Auswirkungen reden will

Aber keiner hätte jemals daran gedacht, dass sich das Faszien-Netzwerk melden könnte. Dass die herkömmlichen Trainings, alle noch immer auf der alten Lehre basieren, Muskelaufbau, Kraft, Ausdauer und vielleicht noch Beweglichkeit. Also immer noch so wie als Faszien überhaupt keine Rolle gespielt hatten. L.E.P. fördert gezielt und sofort spürbar Geschmeidigkeit. Alle die angepriesenen sehr gut vermarkteten Trainings von Yoga, Tai-Chi, Chi-Gong, Pilates, wurden sicherlich erforscht. Wir alle sind davon so sehr beeindruckt und glauben der Verbesserung durch solche Trainings. Jedoch muss hier schlicht und einfach auch darüber geredet werden, dass Kulturen, Herkunft, Natur und Natürlichkeit eine genauso grosse Auswirkung auf uns Menschen und den gesamten Bewegungsapparat, also das im Lot sein, haben. Das kann nur bedeuten dass Muskeltraining, oder Entspannungsübungen alleine vielleicht nicht gezielt genug entgegenwirken könnten. Wieso? Weil wir schlussendlich unsere Mitteleuropäischen Körper, mit unserer Haltung, unserem Alltag und unseren Bewegungsabläufen weniger vergleichen sollten mit z.B. jenen der Asiaten, Inder, oder gar Afrikaner. Bei letzteren ist z.B. auch medizinisch nachgewiesen worden, dass deren Muskeln länger sind wie die unseren. Weshalb auch die meisten Afrikanischen Langstreckenläufer erfolgreicher, leichter, länger und besser unterwegs sind. Oder wenn wir uns zu den Asiatischen Trainings hingezogen fühlen, dann sollten wir alle doch schlicht und einfach als erstes wahrnehmen, dass dort die meisten am Boden sitzen, essen, verweilen, arbeiten. Wir hingegen sitzen an Tischen, auf Stühlen und dies hat eine enorme Auswirkung auf den gesamten Bewegungsapparat. Indem wir nun Yoga, Tai Chi, Chi Gong zu praktizieren beginnen, entfernen wir uns zu stark von unserer anatomischen aber auch kulturellen Vorgabe. Natürlich fühlen wir vorerst durch das total andere Bewegen etwas total Neues und das glauben wir, fühlt sich gut an. Jedoch sind schlicht keine Langzeitstudien über die Abnutzungserscheinungen, Verschleisserscheinungen, oder gar Gelenkveränderungen für Mitteleuropäer vorhanden. Und keines dieser Trainings wie sie bei uns angepriesen werden, hat sich als besser wie unsere der Kultur entsprechende Gymnastik erwiesen (Quelle; Quarks und Co und deren Studie mit 1000 Menschen. Wir glauben also dem guten Marketing mehr wie unserer Abstammung). Jedoch sind die Trainings so angepasst und werden hier immer noch von den Muskeln ausgehend unterrichtet und bewegt – leider nicht vom Faszien-Netzwerk aus.

Also die Muskeln sollen wohlwollend bewegt sein, damit es den Faszien gut gehe. L.E.P. jedoch geht davon aus, dass umgekehrt mehr er- und bewirkt wird. Logischerweise hat es umgekehrt nämlich Auswirkungen auf das Netzwerken der gesamten zusammenhängenden und -spielenden Faszien.

Wieso ganzheitliche Bewegung draussen wichtig und besser wie drinnen ist

Reden wir also auch noch über Neurobiologie. Wenn sich bei schon kleinsten Unfällen wie Kopf irgendwo anschlagen, die Beine zu lange überkreuzt sitzend halten, stolpern und fallen, den Fuss anschlagen etc. bereits schon nach kurzer Zeit eine Manifestation – ja von was denn nun – einschleichen könnte. Ja, wenn die Hirnforscher davon reden, dass sich bereits schon nach sechs Wochen Fehlhaltung, Fehlstellung, Schmerzen, Unausgewogenheit im Bewegungsablauf das eigene Hirn einschaltet und dir vorgibt, dass das was eigentlich gar nicht gut ist, nun plötzlich vom Hirn und ohne unser Zutun doch als richtig vorgegeben abgespeichert wird. Dann hat der Körper, beziehungsweise das gesamte Faszien-Netzwerk Verwirrung, Stress. Alltag heisst für die meisten von uns, dass wir mindestens acht Stunden in unserer Arbeit, Bewegungen, Haltungen, Körperstatik gar nicht mehr genau hinschauend, wahrnehmend leben, folglich übernehmen die Bewegung auslösenden Faszien Automatismen, welche der Körper abspeichert. Mit den herkömmlichen viel gepriesenen Trainings, ob einmal die Woche, oder mehrmals spielt keine Rolle, wirken wir diesen Automatismen nicht zwingend entgegen. Es könnte sogar sein, dass sich die Einseitigkeit im Training genauso hartnäckig hält und einseitigen Verschleiss hervorruft. Dies ist nicht sofort spürbar, zu erkennen, auch von vielen Trainern nicht. Und Muskeltrainings die auf Lehren aus Zeiten wo Faszien noch kein Thema waren basieren, bringen zu wenig Einfühlungsvermögen, Individualität, spezifizierte Besserung, Optimierung. Dies bedeutet unter Umständen, dass wir Abnutzungserscheinungen fördern, anstatt vorbeugen, oder verhindern. Es kann auch bedeuten, dass wir Mittel, Medikamente einnehmen, auf Trainings eingehen um unserem Körper etwas anderes neues vorgeben zu können. Aber ändert das in positivem Sinne?

Nein

Und hier spreche ich ganz einfach auch für einmal etwas an, dass es in der heutigen Zeit von Überfluss, viel zu viel Abfall, Plastikfluten in den Meeren, Energieverschwendung ohne Ende, schlicht und einfach zu bedenken gilt. Weder die in riesigen Plastikdosen angepriesenen Nahrungsergänzungsmittel, noch die vielen Matten, Turn- und Kraftsportgeräte, oder die geschlossenen Räume, bringen den so dringend benötigten Erfolg und die umwelterträgliche Verbesserung. Im Gegenteil, die grösste Industrie verbraucht unsinnig viele Ressourcen, Energie und hinterlässt Berge von Abfall. Geschweige denn, dass genügend Sauerstoff für Blut, Muskeln, Gehirn, Zentrales Nervensystem und die Neuronen in den geschlossenen Fitnessräumen vorhanden wäre. Auch sind all die Angebote ob mit Geräten, oder Fun- Trainings nicht wirklich gesund. Sie machen vielleicht Spass, oder wir haben uns schon sehr daran gewöhnt. Schlau wäre, wenn wir uns von uns pur ausgehend und selber anders wahrnehmen wollen würden. Wenn wir uns auch in Sachen Sport, Bewegung, Fitness, Gesundheit, einschliesslich Umweltbewusstsein endlich vernünftig und dem Naturell entsprechend verhalten.

Elektrische Reize der Gehirnoberfläche erzeugen Wahrnehmung und Bewegung. Die Faszien sind die neuronalen Leitungen dieser Reize und führen sie zur Bewegung. Der Mensch lernt am schnellsten und einfachsten wenn er optisch aufnimmt, genannt Vision Sehen. Dann spielt es eine Rolle was wir hören, genannt Audition Hören. Des Weiteren hat das was wir fühlen ebenso Einfluss, genannt Somatosensory Taktil fühlen. Und nicht zu Letzt spielt die Art des Wie, wohl die grösste Rolle, genannt Motor Bewegung. Weg ist wichtiger wie Kraft. Einfach nur Bewegen damit man sich bewegt hat, kann eine Form des Wohlbefindens auslösen, stimmt. Aber bei alle den Angeboten, meistens auf Kampf, Leistung, Gefallen und nicht zu Letzt „Schönheit“ basierend und ausgerichtet, haben wir nicht zwingend jene Bewegung die uns lange, sehr lange, vital, geschmeidig, leicht und schön fühlen lässt.

Die meisten von uns gehen auf die Trendangebote ein, glauben dass es gut sein muss, weil es ja von Krankenkassen und anderen Kontrollinstanzen als gut qualifiziert wurde. Oder sie leben bereits schon eine Art von Sucht, die oft zu beobachten ist gerade auch bei Kraft- und Kampfsportlern.

Luna Energy Power – geht ganzheitlich an die Bewegung heran. Du wirst es selber erleben, wenn du es ausprobierst. Es ändert sich tatsächlich auf angenehme Weise und schon fast automatisch etwas in Sachen Körperverständnis, Bewegungsempfindung, Ernährung, Verdauung, Schlaf, Regeneration und auch deinem persönlichen bereits schon vorgegebenen Rhythmus deines ureigenen Lebensgefühls. Ein Probetraining kann jederzeit abgemacht werden. Draussen in der Natur lernst du dich nochmals anders kennen, spüren, erleben und fühlen. Ich freue mich auf dich und unsere gemeinsame Sauerstoff gefüllte, bewegte Stunde.

Die faszinierte claude

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