Diskurs über Faszien – Forschung – Therapie – Bewegung

Als auch der Bezug zu MeToo – Time’s Up!

Bist du schon vitaler, agiler, regenerierter, gleitfähiger?

Oder immer noch kräftiger, ausdauernder, cardiogener und beweglicher.

Faszien – immer mehr reden darüber – immer mehr forschen daran – und die Fitnessbranche hat einfach bisherige Trainingsangebote mit der Bezeichnung Faszie angereichert, verdient schon ordentlich dran, hat jedoch nichts grundsätzliches verändert, denn die Forschung hat die Bewegungsmodelle gar noch nicht erforscht. Wieso? Weil Forscher nach wie vor am Material, der Beschaffenheit, Schmerzen und Therapien von aussen, herumforschen. Die Bewegung kommt erst jetzt immer mehr auch in den Fokus. Jedoch und erstaunlicherweise haben sie diesmal, im Gegensatz zu Quarks und Co im Jahre 2014, öfter auch Zusammenhänge in Bewegung im Visier. Sie vermuten, Betonung auf vermuten, dass z.B. eine Wadendehnung weiter hoch eine Reaktion auslösen „könnte“. Nun, das weiss ich, als Tanzpädagogin schon sehr, sehr lange. Aber ich weiss auch, dass ich von vielen deswegen über Jahrzehnte belächelt wurde und nicht zu knapp, das heisst am häufigsten in Verbindung mit einer sexistisch geäusserten Haltung, von wegen was will Frau, Tänzerin, denn schon wissen.

Der unten folgende Link zum Arte TV Beitrag von diesem Jahr, enthält viele Einblendungen, aus der im Jahre 2014 bei Quarks und Co ausgestrahlten Sendung über Faszien, aber auch (für mich nichts) Neues. Immer noch wird jedoch von aussen aus Therapeutensicht geforscht. Vorwiegend Männer mit offensichtlich anderer Herangehensweise an Bewegung, wie Menschen (Frauen) wie ich, welche die Bewegung seit Jahrzehnten schulen. In den letzten 18 Jahren habe ich zusätzlich zu meinem pädagogischen Wissen, inklusive Erfahrungen, recherchiert, ergründet, verglichen und entwickelt. Ich fühlte mich 2014 endlich bestätigt, dass ich schon lange, sehr lange richtig liege, wenn ich durch mein Wissen über dieses Gewebe, von der Fitnesslehre Abstand nehme. Leider war in diesem Beitrag plötzlich das damalige Ergebnis, nach jener Quarks forschen liess, kein Thema mehr. Drei Gruppen mit Rückenproblemen traten damals an. Ein Teil erhielt Yogastunden, ein Teil erhielt konventionelle Gymnastikstunden und die kleinste der drei Gruppen erhielt ein Mentaltrainingsprogramm. Letztere hatten gar keine Veränderungen, also keinen Erfolg zu verzeichnen. Bei den anderen beiden Gruppen ergab sich schlicht kein Unterschied. Es wurde nachgewiesen, dass Yoga nicht besser ist in Sachen Faszien, wie hundsgewöhnliche Gymnastik. Schade wird dies jetzt also weggelassen und hinterlässt bei mir den Eindruck von erneut einseitiger Einflussnahme durch eine bestimmte Gruppe. Hier also der Beitrag:

Nun, das was im ersten Satz dieser Dokumentation erwähnt wird, war mir persönlich schon lange mehr wie klar. Die Faszien, das Bindegewebe wurde total vergessen, ausgelassen, übersehen, unterschätzt und buchstäblich als Wegwerforgan behandelt. Was mich nur bestärkte darin mich ab den 90ern vertieft und vergleichend, mit dem Thema Bindegewebe und Training, Trainingsentwicklung, Trainingsarten, Trainingsmethoden, Trainingstechniken, Bewegungsabläufe und deren kontrollierte, kontrollierende, nachhaltige Auswirkung und wie es weitergegeben wird, zu beschäftigen. Die Fitnessbranche machte es sich einfach mit Lehren für die Herzfrequenz, Muskeln, Beweglichkeit und Balance, mit mittlerweile viel zu vielen Zusatzapparaten, -informationen, -materialien, -instrumenten. Das bedeutet der Fokus von aussen nach innen, fremdbestimmt, suggestiv. L.E.P.® legt Wert darauf von innen nach aussen, selbst-bestimmend durch natürlich Vorgegebenes, klar der Individualität der menschlichen anatomischen Gegebenheiten, erlebbar zu machen. – Das häufigste Feedback für L.E.P.® Training; man muss es erleben, man kann es nicht beschreiben und es ist nicht vergleichbar mit üblichen, bisherigen Trainings. – Danke dafür.

Zu viele werden durch den Monopolisten SAFS, dem die Migros durchaus angeschlossen ist, mit seinen Klubschulen, zu Instruktoren, Masseure, Personaltrainer und Coaches, im Schnellverfahren, und in Teilzeit, nebenbei ausgebildet. Physiotherapeuten müssen in ihrer Ausbildung die Bewegung, Haltung, Statik sichern lernen und folgen in ihrer Lehre nach wie vor dem anatomischen Übersehen, auch wenn sie selber behaupten zu wissen, wie und was das Bindegewebe ist. Osteopathen und Rolfer, werden insinuierend in den Komplementärbereich gestellt, anstatt als zusammenhängend, ergänzend, dem Ganzheitlichen beisteuernd zugelassen. So war und ist es halt leider immer noch, wohl aus Macht und Positionsbegründungen, dass vor allem Ärzte aller Gattung, immer noch belächelnd, abwinken. Auch mir erwiderten die meisten männlichen Ärzte, mich eher belächelnd, denn ernsthaft meine berufliche Herkunft und mein Wissen berücksichtigend, wenn ich versuchte das Thema Faszien, Schmerzen und das Zusammenhängende, für sie jedoch als voneinander unabhängige, diffus betitelte Körpersignale, zu besprechen. Höre ich also den ersten Satz im Beitrag, dann wird mir klar welche logischen Konsequenzen solches auf viele, sehr viele weiterführende Gebiete hat. Auch in Sachen Diagnose, Therapieverfügung, Fehleinschätzung, Verantwortung, Versicherung, Kosten. Leider wurden mir auch in alle den Jahren viel zu viele Fälle bekannt, die die Kosten und Folgen, total allein gelassen, auf sich zurück geschmissen, selber berappen mussten. Womit das angesprochene Thema Schmerz, Rücken und die erläuterten Zusammenhänge, doch erneut nur aus einer Sichtrichtung beleuchtet und verbreitet werden.

Was sich viele gerade deswegen, durch falsch verschriebene Verfahren, wie z.B. oft Patienten mit „diffusen“ Schmerzen antun, oder gefallen lassen, oder einfach befolgen müssen, ist kein beruhigendes Heilen – eher ein beunruhigendes, despektierliches, oder gar überhebliches, keine Ahnung haben. Die Aufmerksamkeit also nur in Richtung Stress, Psyche, verursacht Rückenschmerzen nachweisen zu wollen, ist das Auslassen der auch zu erwähnenden, viel öfter und häufiger auftretenden Verletzungsmuster einerseits durch operative Eingriffe, als auch Verletzungsausmasse in der Profisportszene. Mein geschulter Blick kann oft schon vorher die Kompensationsstellen im Bewegungsablauf erkennen, oder auch die Auswirkungen einer Fehlbewegung auf die Aufhängung im Körper und die daraus resultierenden Fehlstellungen einiger Knochen, bis hin zu Wirbelkörpern. Es wird immer noch nur von Krafttraining zur Regeneration geredet, von Gleichgewichtstraining zur Koordination und von vielen Wiederholungen für eine nachhaltige Ausdauer.

Ich erkannte und erkenne, dass zwar vieles erforscht und entdeckt und bestätigt ist, wie dass die Faszien ein allesumspannendes Netzwerk, welches bestimmt ineinanderfliessend und zusammenhängend den gesamten Körper aufhängt, als auch Funktionen inne hat. Die Wirbelsäule hat also nicht mehr das Augenmerk als das den Körper aufrichtende und durch Muskeln gehaltene, als alleinig ursächlich zu erachtende. Es wird sogar erkannt, dass Verletzungen die Faszien örtlich verdicken, verfilzen lassen, sogar gewisse Muskelfunktionen dadurch ausgeschaltet, aber durch Bewegung wieder gleitfähiger gemacht werden können. Auch auf interne Zuglinien sind sie mittlerweile gestossen, das war 2014 noch nicht so, aber seit den 90ern sicherlich bei und mit L.E.P.®!

Erst 2014 begab ich mich selber in einen Muskelfunktionstest. Ein Neurologe, dessen Sympathie sicher nicht ansteckend, eher abweisend wirkte, belehrte mich belächelnd und herabwürdigend; er sei der Neurologe und nicht ich! – Auf meine Frage, ob er es auch so sehe, dass Faszien unterschätzt würden, Schmerzen auslösen können, so verhärtet blockieren können, dass Muskelfunktionen ausgehebelt werden und die Bewegung nicht mehr weiterführend, leicht gleitend ausführen können. Sie also von oben bis unten verbunden seien, bzw. genau dies und das gleitende Weiterführen eines Bewegungszusammenhanges verlören? – Er; Nein das kann nicht sein und die Beinfunktionen haben nichts mit dem Oberkörper zu tun, er sehe keinen Zusammenhang, was Querschnittsgelähmte zeigen würden. Und auch nicht zwischen einem Schmerzpunkt, oder einer Kraftlosigkeit in den Füssen und z.B. einer Wirbelblockade in den Brustwirbeln.

Sogar ein Orthopäde, der sich anhand der Tanzszene orientierend spezialisierte, der gängigen Meinung der meisten Mediziner widersprach, reagierte nur mit; interessante These, danke für diese nicht unwichtige Information, aber er bleibe bei seiner Theorie, dass Muskeln verhärten und Knochen blockieren, Einseitige Bewegung oder Haltung die Statik verziehe und durch sein spezifisches Bewegungsmodel gelöst werden könne. Nicht alle seine angestellten Therapeuten befolgten seine Theorie. Die einen die fast hörig gehorchten und umsetzten was er verlangte, übersahen, ignorierten Wichtiges.

Zum Beispiel war eine Tänzerin mit Verhärtungen, welche unbehandelt blieben und mittlerweile über die gesamte Körperlänge vorzufinden waren, nicht zum Physiotherapeuten gesandt worden, sondern zu einer anderen Tänzerin, welche die Zusatzausbildung bei diesem Orthopäden absolvierte und nun therapeutisch behilflich war. Indem sie Bewegungsabläufe kontrollierend veränderte oder neu beibrachte, welche die Stabilität der Statik wieder herstellen sollten. Nun sie lag in diesem sicherlich gut gemeinten Fall, meilenweit daneben, wagte esoterisch zu psychologisieren von wegen falsch geschult in der Tanzausbildung unter Druck. Jedoch und weil Verhärtungen, Verfilzungen, Verdickungen, Verdrehungen in der grössten Faszien-Platte bei den Lenden, nicht mit Bauchentspannungs- und Atemübungen gelöst werden konnten, bewirkte sie eine Verschlimmerung – was natürlich wiederum den besagten Stress auslösen kann und zwar im Körper (signalisiert von den Faszien) und eben nicht in der Psyche. Reklamieren führte diese Tänzerin zu einem der selbständig entscheidenden Physiotherapeuten, der sofort Hand anlegte und von den Extremeitäten her begann diese Verhärtungen, Verdickungen, Verfilzungen manuell zu behandeln. Die Bewegungsabläufe konnte die ausgebildete Tänzerin schlussendlich ohne Hilfe in eigener Regie, weil sehr gut Basistrainiert, heilend, regenerierend, stabilisierend, aber vor allem wieder gleitfähiger werdend, umsetzen. Für mich war und ist sie Beweis genug querdenkend davon ausgehen zu können, dass wenn das Gehirn plastisch ist, die Faszien es auch sein müssen.

In diesem Beitrag sind endlich auch Frauen mit dabei und wer aufmerksam ist, bemerkt die andere Herangehensweise. Für mich war wie schon gesagt, bereits in den 90ern klar geworden, eine andere Herangehensweise muss auch in Sachen Bewegung, Nachhaltigkeit, Training, Sport, Regeneration, Vielfalt, für den menschlichen Bewegungsapparat her. Wieso? Weil für mich die Entwicklung ab den 80ern hauptsächlich um Monetäres ging, einfach, schnell, sicher, gewinnbringend, werde Reich als Fitnessguru. Ich empfand egal ob Aerobic, oder die bis heute entstandenen Hilfsmittel und Hilfsmaterialien, eher als einfältig, abstumpfend, nur auf Optisches ausgerichtet und eher Missgünstiges fördernd, als Gewinnbringendes gönnend, bestärkend.

Die Fitnessphilosophie hinkt gewaltig hintennach. Bewegt auf der alten Auffassung über das „Wegwerforgan“ Faszien, nur hin zu den Wertvollen Muskeln. Wenig verinnerlichte, vielfältige, schöne, ausgeglichene Bewegungsabläufe und -Technik. Nur eine oberflächliche, aufs optische reduzierte Philosophie, mit einem ungeheuren Verschleiss an Ressourcen, Energie und Materialien. Von Maschinenpark bis Trainingsmatte, von synthetischer Funktionswäsche bis Schuhmodelle, als auch unnötiges Herstellen, Ressourcen verbrauchen und Vertrieb, Handel von Nahrungsergänzungsmitteln, damit man angeblich genügend versorgt sei. Schlimm, wenn du selber von einem Vollzeitstudium und unzähligen Weiterbildungen her kommst und nicht nur des Hobbys wegen von einer Zusatzausbildung, nebenbei, an vielleicht 6 Wochenenden, um noch mehr zu verdienen.

Nun hinter Kieser, TC Training, Qualitop heute Qualicert, stecken die immer gleichen Köpfe die sich auch wunderbar gegenseitig unterstützten, um den Markt dominieren zu können. Du kommst also um diese Protagonisten nicht drum herum. Keiner hinterfragt, keiner stellt in Frage. Darum konnten sie mittlerweile korrupten Werdegang gut verbergen, entfernen. Ich kenne Kieser, habe diplomiert bei ihm, schon in den 80ern, unter den ersten. Ich kenne Eigenmann und weiss, die beiden Herren hatten untereinander damals vereinbart, ein Qualitätsigel zu entwickeln. Gute Absicht haben sie signalisiert ja, aber keinem wäre damals eingefallen vor allem das wie mit wem, mit Skepsis zu belegen. Weshalb es ein leichtes war, sich selber mit Bestnoten zu zertifizieren, so zu doppeltem Gewinn und gleichzeitig Marktbestimmendem, -beeinflussendem Marktdominieren, etablieren konnten. Ich kenne auch Paul, bei dem damals einzigen Unternehmensberater und Zertifizierer, wenn es um eine neue Trainingsmethodik, bzw. Marke ging. Er liess filmen, fotografieren, ausfragen, abschauen, während meiner Anstellung als Rückentrainerin. Er entschied jedoch, mich nicht zu Gewinn zu bringen, mich nicht zu Vernetzen, mir keine weiteren Türen zu öffnen, sondern bewilligte, zertifizierte ein anderes Training mit A….. – Fehler! Denn jene Entwicklerin, Albrecht behauptete noch vor einigen Monaten öffentlich, den Hype um die Faszien nicht mitzumachen. Dem sogar vehement zu widersprechen, weil sie mit ihrem Ärzteteam einig sei, dem kein Gewicht beimessen zu müssen. Einige Bewegungsabläufe die offensichtlich bei mir gefilmt wurden, sind dort wieder zu finden. Schwierig für mich ist nur, sie und ich haben ausbildungstechnisch gesehen dieselbe Herkunft. Aber offensichtlich nicht dasselbe Verständnis und nicht dieselbe weiterführende Absicht.

Denn meine durchaus als sehr erfolgreich absolvierte Zeit als Rückentrainerin, endete abrupt. Erst wurde ich gebeten meinen Unterricht einer gewissen Anzahl Rückenpatienten, die regelmässig trainieren mussten, weiterzugeben. Die Auflage war; wenn ich es schaffen würde von 64 benachrichtigten Patienten, welche die letzten 8 Jahre von einer Physiotherapeutin trainiert wurden, welche äusserst erfolgreich war, dann würden sie mich fördern. Nun, innerhalb von drei Wochen und ich bluffe nicht, ich übertreibe auch nicht, trudelten alle 64 langsam aber sicher ein. Blieben und meinten sogar, es erginge ihnen deutlich besser, freier, sicherer, fröhlicher, aber vor allem vitaler und mutiger. Die Neugier, aber auch der Neid, war geweckt. Und an dieser Stelle muss ich zur Sprache bringen, dass das abrupte Beenden und nicht fördern wollen, mit der Macht-Struktur, dem verankerten sexistischen Modell Frau vs. Mann, als auch wem gönne ich was, vor allem in der sehr lukrativen Fitnesswelt, zu tun hatte. Mit mir als fundiert ausgebildeter Mensch jedenfalls nicht. Nur Macht und Geringschätzung an die Adresse von Frau und ihre (von vielen Männern für beschränkt gehaltenen) Fähigkeiten, als auch unternehmerische Lust, also auch an meine Adresse. So setze Mann denn Frau aus den Augen aus dem Sinn.

Aber sie haben die Eigenheit, das Unverwechselbare, das Persönliche an L.E.P.®, eben noch lange nicht herausgefunden. Und ich habe bis heute nicht aufgegeben, L.E.P.® geht nicht aus meinen Händen an andere, einfach so. Auch nicht an jenen Orthopäden, der sich durchaus dafür interessierte, aber ich das Urheberrecht hätte abtreten müssen – und er bot lausige Konditionen, so dass der grosse Gewinn in seinen Taschen gelandet wäre. Schon wieder sexistisches was unbemerkt einfach stattfindet, weil es immer so war.

Deshalb rufe ich Euch alle da draussen direkt an. Ich lasse bewusst Qualicert, Krankenkassen (Helsana bezahlt sowieso nicht mehr alles Komplementäre) und vor allem die meinem Modell total widersprechende Fitnessszene aus.

Seht euch den Beitrag im Link an. Tretet mit mir in Kontakt. Probiert L.E.P.® selber aus. Erlebt den Unterschied. Und unterstützt eine der Nachhaltigkeit gewidmete Trainings-, Bewegungsmethode, welche nichts mehr braucht als sich, sein Körper, die Natur, oder die eigene Infrastruktur bei miesem Wetter. In Zeiten des Überangebotes in Sachen Konsumgüter, wie weiter oben erwähnt, eine durchaus legitime Anmerkung. Wir brauchen keine Indoor Maschinenparks mit Laufbändern, Rädern, Treppenstiege, Hanteln etc. Wir brauchen auch nicht eine männlich geprägte Form der Trainingslehre, nur weil ständig Männer vorgeben und Markenrechte für sich beanspruchen dürfen. Vergessen wir bitte nicht, dass noch vor wenigen Jahren ein Jack Günthard im Bundeshaus eine Fürsprache hielt, Frauen auch an Wettbewerben mitlaufen zu lassen. Mann unterschätzt jedoch noch immer und bis heute, in fest verankerten sexistischen Mustern die Frauen. Und Frauen müssen sich nach wie vor von den sie unter- und fehleinschätzenden Männertrainingsmodellen, bewegen lassen. Ich sage nur wen wundert‘s dass Frauen je länger je öfter einen unweiblichen, unästhetischen, „Fussballergang“ und eher gedrungene Körperhaltung vorweisen. Und wir haben uns schon daran gewöhnt, an das was wir eigentlich nicht sehen wollen. Und deshalb behaupte ich auch, dass aus der Fitnessszene kommende erst mal erlernen müssen, wie man sein Innerstes überhaupt spürend wahrnimmt und von dort die Bewegung steuernd, in eine schöne, ästhetische, natürliche Haltung kommt. Die wollen meist nicht glauben (wegen dem weglassen, auslassen, vergessen, entsorgen des Faszien-Organes in der Lehre), dass sie bislang und buchstäblich NUR oberflächlich, äusserlich trainierten.

All das was nun von Asien her unseren Markt überrollt ist nicht falsch, aber auch nicht zwingend richtiger. Es bereichert wieder vorwiegend die Männer, welche sich in und mit ihrem Netzwerk die Markenrechte sichern, obwohl sexistisch, umweltschädlich, sozialschädlich und egoistisch. Denn wir alle müssen lernen die Körperkonstitutionen in den Ethnien, das Originale der bewohnten natürlichen Umgebung und die biochronologischen Zeiteinheiten, in regional bezogenem Ursprung wahrzunehmen. Als auch die physischen Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein. L.E.P.® ist durch die vielen Vergleiche zu Anderem durch Weiterbildung, oder in Selbsterfahrung erlebtem, studiertem, an Methoden von Bewegung bis Therapie, ganz bestimmt für unseren Breitengrad und die dazu stimmige Körperkonstitution ausrichtend, gerechtfertigt. Selbstverständlich kann L.E.P.® selbiges erreichen wie Yoga, Tai Chi, Chi Gong, es kann aber vor allem das Regenerative spürbar unterstützen und fördern. Und wie im Beitrag deutlich erwähnt – die Faszien spielen eine grosse Rolle in Sachen heilen, regenerieren, vitalisieren, agieren.

Ich freue mich auf Eure Neugier

Herzlich claude

Hier ein weiterer Link mit Leseprobe und Bildern vom Fasziensystem…

https://shop.elsevier.de/media/blfa_files/978-3-437-55905-1_Leseprobe_Stecco_Atlas_d_meschl._Fasziensystems_03_06.pdf

 

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